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Corporate Social Responsibility

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Der Markenverband begrüßt das Ziel der EU-Kommission, Corporate Social Responsibility (CSR) weiter stärken zu wollen und erkennt die Unterstützung durch das Europäischen Parlament an. Eine Stärkung der CSR wird durch neue Berichtspflichten jedoch eher erschwert als ermöglicht und das unternehmerische Engagement eher abgebremst als gefördert. Nachhaltigkeit basiert auf Freiwilligkeit, nicht auf Regulierung. Das Prinzip der Freiwilligkeit muss gewahrt bleiben.

Gerade Marken zeigen, dass Unternehmen schon seit langem freiwillig Verantwortung wahrnehmen. Marken sind ökonomisch auf nachhaltigen Erfolg ausgerichtet, engagieren sich für ihre Belegschaft, für den Standort und die Region. Sie achten auf den Schutz von Umwelt und Klima. Der Vorsprung an Qualität, Innovation und dieser besonderen Verantwortung rechtfertigt das besondere Markenvertrauen der Verbraucher.

Heute wird CSR aktiv gelebt: Insbesondere die Markenunternehmen arbeiten auf der Grundlage von Konzepten, die auf freiwilliger Basis soziale und ökologische Belange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern integrieren. Damit stellen sich Unternehmer der Verantwortung gegenüber Kunden, Partnern, Konsumenten und der gesellschaftlichen Öffentlichkeit. Für starke Marken ist die Symbiose zwischen Unternehmen und Gesellschaft unlösbar, ein ethisches Bewusstsein unverzichtbar.

Die Vielfalt der Nachhaltigkeitsleistungen von Marken wird auf unserer Plattform www.wachstum-mit-verantwortung.de deutlich.

Der Markenverband unterstützt das freiwillige, gesellschaftliche und ökologische Engagement von Unternehmen, etwa durch den Code-of-Conduct für CSR.


Ansprechpartner: RA Dr. jur. Alexander Dröge, Leiter Recht/Verbraucherpolitik

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