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Markenführende Unternehmen stehen häufig in besonderem Maße im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung, wenn es um „softe“ Themen wie Umweltschutz geht, da diese das Vertrauen der Konsumenten in eine Marke ansprechen. Die Markenunternehmen sind sich dieser Herausforderung bewusst und verhalten sich daher – in aller Regel – vorbildlich auch beim Schutze der Umwelt vor unnötigen Belastungen. Dies gilt sowohl bei der Beschaffung als auch der Herstellung bis hin zur Distribution. Folgende Grundsatzposition nimmt der Markenverband in diesem Zusammenhang ein:
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Markenunternehmen anerkennen, die internationalen Konventionen in der Folge der Rio-Erklärung aus dem Jahre 1992.
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Unstrittig ist die Mitverantwortung anerkannte Umweltbeeinträchtigungen im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftsgedankens weitestgehend einzuschränken.
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Die drei Säulen der Nachhaltigkeit (Umwelt, Wirtschaft und gesellschaftliche Aspekte) sind in einem angemessenen Maß zueinander zu berücksichtigen.
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Nationale Aktivitäten sind für international operierende Unternehmen nur schwer umsetzbar, können handelshemmend wirken und verschlechtern möglicherweise die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Standort.
