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Beziehung zum | Marktpartner Handel

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Der Vertrieb von Markenartikeln, insbesondere aus dem Bereich der Konsumgüter, erfolgt in Deutschland traditionell nicht direkt durch den Hersteller an den Endverbraucher, sondern über den Einzelhandel. Auch in Zeiten moderner Vertriebsformen, z.B. über Online-Shops hat sich an der überragenden Bedeutung des Handels für die Vertriebsmittlung von Markenartikeln nichts geändert.

Gemeinsam bieten Markenartikelhersteller und ihre Handelspartner Verbrauchern und anderen Nachfragern attraktive, sichere und hochwertige Produkte in einem von Sortimentsvielfalt und Preiswürdigkeit geprägten, modernen Einzelhandelsumfeld. Die Markenkommunikation begleitet dabei die Produktpräsentation bis an den „Point of Sale“.

In den letzten Jahren hat die Zusammenarbeit zwischen Markenartikelindustrie und Handel eine neue Qualität erreicht. Die Herausforderungen moderner Warenwirtschaftssystem und globaler Beschaffungsmärkte werden gemeinsam und zum Vorteil auch der Verbraucher gelöst. Das gelingt nur in einer auf Wertschöpfung ausgerichteten Kooperation von Herstellern und Handel im fairen Leistungswettbewerb. Der offene Dialog ist dafür zwingende Voraussetzung.

Die Wertschöpfungsgemeinschaft zwischen Markenartikelherstellern und Handelsunternehmen ist naturgemäß nicht frei von Konflikten.

Solche Situationen aber müssen partnerschaftlich gelöst werden, stets mit Blick auf die gemeinsame Aufgabe. Eine einseitige ultimative Durchsetzung eigener Vorstellungen widerspricht dabei dem fairen wettbewerblichen Ringen um die beste Lösung. Das Ergebnis muss vielmehr sachlich gerechtfertigt sein.


Ansprechpartner: Dr. jur. Andreas Gayk, Leiter Vertriebspolitik/Handelsbeziehungen, Compliance Officer

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