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Die Markenartikelindustrie steht für einen signifikanten Anteil der jährlichen Wertschöpfung in Deutschland. Ihre Produkte haben sprichwörtlichen Qualitätsstatus. Sie leben von der Innovationskraft, hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern und einer guten wirtschaftlichen Rahmenordnung.

Gegenüber der Politik vertritt der Markenverband Unternehmen mit insgesamt über 500 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr und mehr als 1,5 Millionen Beschäftigten. Seine Stimme setzt er für eine zukunftsfähige konsumfreundliche Wirtschafts- und Steuerpolitik, für Bürokratieabbau und Geldwertstabilität sowie für spezifische Markenthemen, etwa für transparente Standards bei Markenbewertungssystematik ein.

Marken geben der deutschen Wirtschaft ein unverwechselbares Gesicht. Der gesamtwirtschaftliche Stellenwert der Markenartikelindustrie ist hoch. Die Zahlen zu Umsätzen, Exporten, Wertschöpfung und Beschäftigung unterstreichen die Stärke dieser Branche und belegen ihren wichtigen Beitrag zur deutschen Wirtschaftsleistung.

Auf viele andere Wirtschaftsakteure übt die Markenartikelindustrie positive Effekte aus: Über den Einkauf von Vorleistungen sorgt sie für Beschäftigung in vor- und nachgelagerten Branchen, sie schüttet Erträge an ihre Eigentümer aus, trägt zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte bei, spielt eine zentrale Rolle in der Sortimentsstrategie des Handels und bietet den Konsumenten alle Vorteile eines Markenprodukts, wie Vertrauen, Orientierung und nicht zuletzt Qualität.


Ansprechpartner: RA Dr. jur. Alexander Dröge, Leiter Recht/Verbraucherpolitik

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