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Marke ist Entscheidungsfreiheit für den Verbraucher

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Markenverband Jahrestagung 2014 am 11. September

Maas, Mars, Doerr, Künast und Turner zu Gast bei der Jahrestagung 2014

Berlin, 11.09.2014. Der Erfolg von Marken beruht seit jeher auf den individuellen Entscheidungen der Verbraucher. Täglich stellen sich die Marken der Herausforderung, die Verbraucher dauerhaft und immer wieder zu überzeugen. Einzig die Wünsche der Kunden nach Qualität, Innovation, Vielfalt und Werterhalt sind hier das Maß. Freuen Sie sich auf inspirierende Vorträge und pointierte Meinungen zum Spannungsfeld Marke zwischen Entscheidungsfreiheit und überbordendem Verbraucherschutzdenken.

Als Redner werden erwartet der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas, Marijke Mars, Mars Inc., der Unternehmer Christian Doerr, Dr. Doerr Feinkost, Renate Künast von Bündis90/Die Grünen und Sebastian Turner, Herausgeber Der Tagesspiegel.

Im Zusammenspiel mit den Verbrauchern haben sich Marken als Identitäts- und Orientierungssystem in unserem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem etabliert. Genau diese Funktion wird durch politische Bestrebungen zunehmend gefährdet. Das Verbraucherverhalten wird durch Maßnahmen beeinflusst, die in ihrer Auswirkung die Orientierung der Konsumenten negativ beeinflussen. Markttransparenz wird durch Kommunikationseinschränkungen oder Kommunikationsverbote ge- oder zerstört. Und das aktuelle Verbraucherbild in der Politik ist zunehmend von einem schützenswerten Verbraucher geprägt, für den der Staat Vorsorge treffen muss.

Ein Kernelement unserer freiheitlichen Wirtschaftsordnung ist, dass die Freiheit des Wettbewerbs weder durch den Missbrauch wirtschaftlicher Marktmacht noch durch Elemente staatlicher Planwirtschaft eingeschränkt wird. Daher erwartet die Markenwirtschaft von der Politik, dass sie die Souveränität des Bürgers anerkennt. Sein informiertes und selbstbestimmtes Handeln gilt es zu fördern und nicht zu unterdrücken. Die Politik ist immer wieder aufs Neue gefordert, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.

Ansprechpartner: Johannes Ippach, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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