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Preisträger des MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreises 2015 ausgezeichnet

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Berlin, 23.05.2016. Zum fünften Mal wurde heute der MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreis verliehen. Unter den zum Thema „Eigenheimfinanzierung“ eingereichten Beiträgen wurde jeweils ein Sieger in den Kategorien Print und  – erstmalig in diesem Jahr – TV/Radio ausgezeichnet. Der Markenverband gratuliert den beiden Preisträgern des Markenverband Verbraucherjournalistenpreises 2015, Herrn Daniel Mauke, Kategorie TV/Radio, und Herrn Markus Hinterberger, Kategorie Print.

Der MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreis wird für jährlich wechselnde Themen vergeben. Für den Verbraucherjournalistenpreis 2015 wurde das Thema „Eigenheimfinanzierung“ ausgerufen. Ein Thema, das aufgrund des Runs auf Immobilien und die derzeitige Niedrigzinsphase von besonderer Aktualität für die Verbraucher ist. Aus den bis zum 31. März 2016 beim Markenverband eingegangenen Arbeiten wählte eine unabhängige und hochkarätig besetzte Jury jeweils einen Preisträger in den Kategorien Print und TV/Radio aus.

Daniel Mauke ist mit seinem für den Hessischen Rundfunk produzierten Beitrag „Immobilienrausch“ Preisträger der neu eingeführten Kategorie TV/Radio. Mit dem fünfminütigem Beitrag gelang Herrn Mauke in der Sendung Plusminus eine präzise Übersicht über die Entwicklungen am Immobilienmarkt und deren Auswirkungen für den Verbraucher. Der Beitrag ist damit für den Verbraucher beides: ein Warnsignal, nicht unbedacht dem aktuellen „Immobilienrausch“ zu verfallen und trotzdem zu erkennen, wie man seine Chancen gegebenenfalls noch nutzen kann. Diese wichtige Funktion, kurz und verständlich dargestellt und ansprechend visualisiert, das macht den Beitrag „Immobilienrausch“ von Daniel Mauke aus Sicht der Jury prämierungswürdig.

Markus Hinterberger wurde für seinen Beitrag „Umstrittene Klassiker“, erschienen in Euro am Sonntag, mit dem Markenverband Verbraucherjournalistenpreis 2015 in der Kategorie Print ausgezeichnet. Mit seinem Artikel nimmt er ein deutsches Lieblingsprodukt unter die Lupe:

den Bausparvertrag. Kurz und prägnant werden die Kernprobleme zu einem Themenkreis herausgegriffen und die Erläuterung direkt mit einer Handlungsempfehlung verknüpft. Doch der Blick bleibt nicht einseitig. Warum, wann und für wen sich auch heute noch der Abschluss eines Bausparvertrags lohnen kann und dass damit auf keinen Fall der Abgesang auf diesen alten „deutschen Klassiker“ gerechtfertigt ist, auch das erläutert Markus Hinterberger präzise und leicht verständlich. Die klare und gute Darstellung mit entsprechendem Informationsmehrwert für den Verbraucher macht den Beitrag daher aus Sicht der Jury prämierungswürdig.

Der vom Markenverband gestiftete Preis steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Prof. Dr. Roman Herzog. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 20.000 Euro.  Ideengeberin und Initiatorin des Preises ist Frau Julia Klöckner, MdL, Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz.

Ansprechpartner: RA Dr. jur. Alexander Dröge, Leiter Recht/Verbraucherpolitik

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