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Bundesregierung muss sich jetzt gegen | überdimensioniale Warnhinweise aussprechen

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Markenverband zur aktuellen Diskussion um Warnhinweise auf Zigarettenverpackungen

Berlin, 11.03.2013.  Zur Diskussion um Warnhinweise auf Zigarettenverpackungen fordert der Markenverband von der Bundesregierung eine klare und vor allem schnelle Positionierung gegen die geplanten überdimensionalen Warnhinweise.
„Das aktuelle Hin und Her von Aussagen aus Teilen der Bundesregierung schadet der für Deutschland so wichtigen Markenwirtschaft. Wenn Marken auf Produkten verdrängt werden, ist das kein besserer Gesundheitsschutz. Es spielt lediglich Billigherstellern in die Hände, da ihre Produkte dann faktisch genauso aussehen wie Markenprodukte. Außerdem leiden auch Verbraucher, wenn sie aufgrund mangelnder Differenzierbarkeit der Produkte Fehlkäufe tätigen“, so Dr. Alexander Dröge, Leiter Recht und Verbraucherpolitik beim Markenverband. „Wenn die Bundesregierung bei dieser Faktenlage dennoch bis heute eine klare Positionierung scheut, verunsichert das die Markenhersteller aller Branchen“, so Dröge weiter. 

Ansprechpartner: RA Dr. jur. Alexander Dröge, Leiter Recht/Verbraucherpolitik

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