Reformagenda ist ein erster Schritt für mehr Wachstum

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Der Markenverband bewertet die Reformagenda der Bundesregierung positiv. Vor allem die Ankündigung zum Bürokratieabbau kann Impulse für Wachstum freisetzen. Entscheidend ist die Umsetzung.

Patrick Kammerer, Hauptgeschäftsführer des Markenverbandes, ordnet die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 2. Juli 2026 für die Markenwirtschaft ein:

"Wir sehen die Einigung doppelt positiv: 1. Wir begrüßen die Tatsache, dass sich die Regierungskoalition auf Reformen in wichtigen Bereichen geeinigt hat. Darunter vor allem die Ankündigung zum Bürokratieabbau: weniger Berichtspflichten für die Unternehmen und schnellere Genehmigungsverfahren. Ein großer Fortschritt im zweiten Jahr der Koalition. Das vermittelt Zuversicht für die nächsten Schritte.

2. Marken sind Innovationstreiber. Die Markenwirtschaft in Deutschland braucht dringend Impulse, die neue Investitionen in Innovationen belohnen. Die vorgelegten Papiere sind gut. Deutschland wird aber nicht aus Regierungsvorlagen heraus wachsen, sondern durch Unternehmen, die wieder investieren, entwickeln und produzieren.

Es muss sich in der Umsetzung zeigen, ob das Reformpaket diese Impulse für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum ausreichend freisetzt. Sie dürfen nicht durch höhere Belastungen für Unternehmen wieder aufgehoben werden."

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