Seit seiner Gründung im Jahr 1903 setzt sich der Markenverband als Interessenvertretung für ein stabiles Wertegerüst unserer Gesellschaft ein, auf das sich Unternehmen und Marken verlassen können.
Markenunternehmen stehen in Deutschland für einen Markenumsatz in Höhe von 1 Billion Euro und mehr als 5 Mio. Arbeitsplätze. Der 1903 in Berlin gegründete Markenverband ist die Spitzenorganisation der Markenwirtschaft in Deutschland und mit seinen rund 320 Mitgliedern und Förderern der größte Verband dieser Art in Europa.
Als branchenübergreifender Verband machen wir uns stark für fairen Wettbewerb, Schutz geistigen Eigentums und freie Kommunikation mit selbstbestimmten Verbrauchern. Dabei vertreten wir die Werte, für die die Markenwirtschaft steht: Innovation, Qualität, Vielfalt und nachhaltiges Wachstum.
Unsere Mitglieder reichen von mittelständischen bis zu global agierenden Unternehmen und kommen aus vielfältigen Branchen – von Nahrungs- und Genussmitteln über Elektronik und Pharma, von Mode und Gebrauchsgütern bis hin zu Telekommunikation und Kosmetik. Darunter sind führende Marken wie Abus, Beiersdorf, Hugo Boss, Coca-Cola, Gardena, Haribo, Henkel, Kärcher, Merz Consumer Care, Miele, Nestlé, Procter & Gamble, Ritter Sport, Rotkäppchen-Mumm, Unilever, Vileda und viele mehr.
Der Markenverband bietet in Zusammenarbeit mit seinen verbundenen Organisationen – zu nennen sind unter anderem die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) und die Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens (G·E·M) – ein vielfältiges Informations-, Beratungs- und Dienstleistungsangebot zum Thema Marke.
Unsere Gremien
Die Gremienarbeit des Markenverbands bringt Expertinnen und Experten aus den Mitgliedsunternehmen zusammen. In Arbeitskreisen, Ausschüssen und Fachgruppen werden aktuelle Herausforderungen für Markenunternehmen diskutiert, Positionen entwickelt und gemeinsame Strategien erarbeitet. So entstehen in den Gremien praxisnahe Empfehlungen, die sowohl die Interessen und Expertise der Mitgliedsunternehmen bündeln als auch Impulse für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik setzen.














