„Was Marken leisten, ist das, was die Welt von Deutschland sieht.“

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Am Tag der Markenwirtschaft in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigt, alles dafür tun zu wollen, dass die Industrie in Deutschland eine Zukunft hat.

„Die EU-Regulation in den vergangenen Jahren war zu viel“, so der Kanzler. Über 500 Gäste sind der Einladung des Markenverbandes nach Berlin gefolgt. Neben Merz haben Digitalminister Dr. Karsten Wildberger und Dr. Franziska Brantner, Co-Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, klare Worte zum Wirtschaftsstandort Deutschland gefunden. Die wichtigsten O-Töne vom Tag der Markenwirtschaft im Überblick:

Bundeskanzler Friedrich Merz:
„Was Marken leisten, ist das, was die Welt von Deutschland sieht. Das hat uns stark gemacht.“

„Ich bin überzeugter Europäer, aber die EU-Regulation in den vergangenen Jahren war zu viel. Wir werden alles Regulatorische tun, damit die Industrie in Deutschland eine Zukunft hat.“

„Wir müssen dafür werben, dass junge Menschen den Mut haben, sich selbständig zu machen und Marken zu führen. Denn die Wertschöpfung kommt von den vielen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern in unserem Land.“

Dr. Karsten Wildberger:
„Drei Dinge haben Priorität: Erstens der Ausbau der digitalen Infrastruktur, zweitens brauchen wir eine Regulatorik, die Innovationen ermöglicht und drittens mehr Dynamik bei der Anwendung von KI-Lösungen.“

„Deutschland muss künftig im KI-Wettlauf vorne mitspielen. Dafür schaffen wir jetzt die Rahmenbedingungen. Wir brauchen bei uns im Land digitale Datensouveränität. Unser Antrieb sollte sein, ‘KI made in Germany’ und ‘KI made in Europe’ als Marke aufzubauen.“

„Die KI-Verordnung in der EU muss deutlich schlanker werden. Das gilt insbesondere auch für den Datenschutz.“

Dr. Franziska Brantner:
„Große Online-Plattformen aus Asien handeln nicht fair. Wir müssen als Europäer stärker in den Konflikt mit China gehen. Diesen Mut brauchen wir. Die EU muss alles dafür tun, faire Regeln für den Wirtschaftsstandort Europa durchzusetzen.“

 

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